Gerhard erzählt:Meine Ex-Frau hat für meinen minderjährigen Sohn die alleinige Obsorge beantragt (sie braucht hierfür keine Gründe nennen) und der Richter muss entweder eine Einigung herbeiführen (was sie sicher verhindern wird) oder dem Antrag stattgeben. D.h. mir wird die Obsorge entzogen werden. Ich habe den Glauben an die Gesetze verloren. - Mir wird ein Recht entzogen, ohne dass ich mir etwas zu Schulden habe kommen lassen. - Was ist das für eine Konstruktion, dass der Richter dem Antragsteller seinen Antrag ausreden soll? - Was ist das für ein Gesetz, wo der Streitlustige grundsätzlich gewinnt? - Wo ist hier das Wohl des Kindes im Mittelpunkt?
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Raimund erzählt: Meine Ex hat so ein Direktvertriebsunternehmen. Von deren Seminaren ist sie immer zurückgekommen und hat mir erklärt, sie wolle sich von mir trennen. Das hätte ich selber am liebsten getan, aber ich habe es meiner Kinder wegen nicht getan. Dann hätte es wieder geheißen, typisch Mann - schleicht sich und die Kinder sind ihm gleichgültig. Aber was ich mit der mitgemacht habe, hätte gereicht, diese Frau 10 x zu erschlagen. Sie hat dutzende Male hergeschlagen und gestoßen, sie hat mich betrogen und angelogen. Ich Trottel bin nicht zur Polizei gegangen und hab sie nicht angezeigt. Heute bereue ich das am meisten. Aber welcher Mann geht schon zur Polizei und sagt, dass er von seiner Frau geschlagen wird? Einmal hat es mir gereicht, und ich habe zurückgestoßen. Nicht mehr und nicht weniger. Passiert ist ihr nichts, aber vor der Polizei und dem Arzt hat sie behauptet, schwerste Prellungen zu haben. Und natürlich dass sie sich von mir so bedroht fühlt. Nachgewiesen ist das nie worden.
Für den Stoß habe ich mich entschuldigt, bin auch nicht stolz darauf. Aber irgendwann reicht es einem. Drei Jahre habe ich die Hölle mit dieser Frau mitgemacht. Aber das ist allen egal. Ihre Anzeige hat gereicht, dass sie mich weggewiesen haben. Um die Wegweisung zu verlängern, hat sie auch noch behauptet ich, ich hätte meine Kinder misshandelt. Eine unglaubliche Lüge. Der Richter hat sich meine Darstellung gar nicht angehört und die Wegweisung verlängert auf 6(!) Monate. Bei der Scheidung haben wir gemeinsame Obsorge vereinbart. Doch von Anfang an hielt sich die Mutter an keine einzige Regelung, die die gemeinsame Obsorge vorsieht. Die Kinder schliefen immer wo anders, ich bekam sie nicht zu sehen, telefonischer Kontakt wurde verweigert. Die Kinder sind psychisch eingegangen, das haben alle Freunde bemerkt. Nur nicht das Jugendamt. Sie ist nicht einmal mit meiner schwerkranken Tochter zum Arzt gegangen. Sie weigerte sich, zum Arzt zu gehen, weil sie meinte, diese Schulmediziner seien alle "deppert" und könnten nichts anderes als Antibiotika Bomben verschreiben. Sie heile das lieber mit ihren alternativen Magneten. Worauf ich mein Kind nahm, und es zu einem Arzt brachte, was mir aufgrund der gemeinsamen Obsorge auch zustand. Der Arzt meinte, die Infektion sei schon so weit vorangeschritten, dass die Gefahr einer schweren Mittelohrentzündung bestünde. Das Kind brauche dringendst ein Antibiotikum. Die Mutter nahm diesen Vorfall - dass ich zum Arzt gegangen war - zum Anlass, alleinige Obsorge bei Gericht zu beantragen.
Da die österreichische Rechtsordnung nicht vorsieht, dass dieser Antrag auf Berechtigung geprüft wird, blieb mir nichts anderes übrig, als selbst alleinige Obsorge zu beantragen, um eine Chance zu haben, die Obsorge über meine Kinder zu behalten. Vor der Gutachterin sprachen sich die Kinder für einen Verbleib beim Vater aus, was die Gutachterin - angeblich eine der besten auf ihrem Gebiet - nicht abhielt, dem Gericht zu empfehlen, die Kinder trotzdem bei der Mutter zu lassen. Trotz nach wie vor bestehender gemeinsamer Obsorge, die dem Kindesvater alle Rechte zuspricht, die auch die Mutter hat, verbot die Mutter mir den Kontakt zu den Kindern, das Betreten des Kindergartens, der Schule - und alle spielten brav mit. Die Kindergartenleiterin ließ mich nicht zu meinen Kindern, ebenso wenig wie die Kindergarteninspektorin des Bezirkes. Die Mutter verletzte sämtliche Informationspflichten, die sie laut Gesetz hat. So wurde ich nicht informiert, in welche Schule mein Kind geht, geschweige denn meine Einwilligung diesbezüglich eingeholt. Medizinische Auskünfte bekam ich sowieso nicht, sie informierte mich auch nicht, wenn sie das Land verließ, obwohl sie von Gesetzes wegen meine Einwilligung dazu gebraucht hätte, da wir ja nach wie vor gemeinsame Obsorge hatten!
Die Kinder weigerten sich massiv zu ihrer Mutter zurückzukehren. Vor allem den neuen Freund der Mutter lehnten sie massiv ab. Dieser Typ hat meine Kinde ständig unter Druck gesetzt, physische und psychische Gewalt ausgeübt und von den Kindern Dinge zu tun verlangt, die sie nicht tun wollten. Dem Jugendamt und dem Gericht habe ich das alles immer schriftlich mit Rückschein mitgeteilt. Ich habe Fotos und Videoaufnahmen meiner Kinder vorgelegt, ohne dass diese Stellen reagiert hätten. Nicht einmal als ich Fotos vorlegte, die eindeutige physische Verletzungen der Kinder im Genitalbereich zeigten. Von der Kinderärztin hieß es dazu, diese seien auf hygienische Unzulänglichkeiten bei der Mutter zurückzuführen. Aber diese hygienischen Unzulänglichkeiten waren sowohl Jugendamt als auch Pflegschaftsgericht egal. Ob sie auch so reagieren würden, wenn das bei einem Mann passiert???
Akteneinsicht bezüglich eines von mir angestrengten Verfahrens wegen des Verdachtes auf sexuellem Missbrauch ist mir vom Gericht verweigert worden. Als Gutachterin bei diesem Verfahren wurde wieder jene genommen, vor der die Kinder schon einmal gesagt haben, dass sie nicht bei der Mutter und ihrem Freund leben wollen. Die hat natürlich nichts festgestellt! Inwieweit das objektiv sein soll, weiß ich nicht. Weil mir die Kinder ihr Leid erzählt haben, und ich das an die zuständigen Stellen weitergeleitet habe wurden sie bestraft, indem sie den Vater nicht mehr zu sehen bekamen. Die Kinder zeigten bereits Verhaltensstörungen, die von einer DSA dem Jugendamt gemeldet wurden. Alles ohne Konsequenzen durch das Jugendamt oder das Pflegschaftsgericht. Die zahlreichen Besuchsrechtsverletzungen durch die Mutter blieben immer ungestraft. Vor Gutachterin, Jugendamt und Gericht hat sie gelogen, dass sich die Balken bogen. Selbst als ein Kind einer Therapeutin einer Organisation mitteilte, dass sie Angst habe vor dem neuen Freund der Mutter geschah nichts. Man könne ja nicht das anvertraute Geheimnis weitergeben, war die Antwort der obersten Leiterin dieser aus meiner Sicht höchst fragwürdigen Organisation! Der Richter hat eine Menge Verfahrensfehler zugelassen und selbst Gesetze missachtet. Aber Richter sind wie Götter, denen man nichts anhaben kann.
Die Mutter fuhr mit den Kindern ohne meine Einwilligung 6 Wochen ins Ausland, ich wusste nicht einmal, wo meine Kinder waren. Obwohl dieses Vorgehen ungesetzlich war und das Gericht informiert war, unternahm das Pflegschaftsgericht nichts. Trotz gerichtlich vereinbartem Besuchsrecht, scheute sich die Mutter nicht, die Kinder willkürlich zu übergeben oder eben nicht. Ausreden hatte sie genug: die Kinder sind krank, wir fahren auf Urlaub, die Klingel war kaputt, wir haben nichts gehört, etc. etc. Ganz gleich was eine Mutter behauptet, es wird ihr geglaubt. Sie braucht nichts zu beweisen, nichts zu belegen. Um mich zu diskreditieren behauptete die Mutter immer wieder, ich würde mich bei den Übergaben immer aufführen, schreien und toben - Beweise hatte sie keine, aber wie gesagt, sie brauchte auch keine. Dem Richter war alles egal, auch meine Beweise für ihre Lügen.
Sieben Anträge auf Übergabe der Kinder in einem Besuchscafé - unter anderem um diese ständigen Lügen der Mutter zu widerlegen - wurden vom Gericht bis heute nicht beantwortet!!! Trotz all dieser massiven Verfehlungen der Mutter, der schweren Verstöße gegen die Wohlverhaltensklausel, die im Gesetz verankert ist, spricht das Gericht der Mutter die alleinige Obsorge zu! Und nach wie vor verweigern sowohl die Mutter als auch ihr Ehemann den telefonischen Kontakt der Kinder mit ihrem Vater, obwohl die Gutachterin diesen ausdrücklich empfohlen hat. Nach wie vor werden die Rechte meiner Kinder von der Mutter und ihrem Freund missachtet und es wird meinen Kindern zumindest seelische Gewalt angetan. Leider konnte ich gegen den Beschluss keinen Rekurs erheben, weil mein Anwalt die Rekursfrist versäumt hat. Damit sind mir alle Chancen genommen worden, in diesem Verfahren für meine Kinder etwas tun zu können.
Aber für mich steht fest, dass ich meine Kinder nicht im Stich lassen werde. Ich werde so lange für ihre Rechte eintreten, bis das Pflegschaftsgericht die Rechte der Kinder und das Wohl der Kinder ernst nimmt! Dieser Bereich der österreichischen Rechtsordnung ist eine Schande. Es ist höchst an der Zeit, das etwas geschieht. Aus meiner Sicht hoffe ich, dass dein Verein erfolgreich ist. Wenn ich etwas beitragen kann, lass es mich wissen! Ich bin froh, dass endlich jemand etwas tut! Vielleicht kann mir auch jemand sagen, welche Chance ich habe, dieses Verfahren, das voller Mängel war, neu aufzurollen
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Franz erzählt: Ich bin "Türsteher" in einer bekannten Disco im Mödlinger Bezirk. Mit meinem Ersparten habe ich mir und meiner Frau ein Haus gebaut. Wir haben ein Kind. Bei einer Party mit Freunden ist meine Frau auf mich losgegangen. Ich habe einen Freund bei der Polizei, der mir gesagt hat, ich solle sofort Anzeige gegen sie machen. Aber ich habe das nicht gemacht. Wenn ich zur Polizei gehe und denen sage, dass mich meine Frau schlägt, bin ich meinen Job los. Wer soll Respekt haben vor einem Securitymann, der von einer Frau geschlagen wird und sich nicht wehren kann? Meine Frau betrog mich mit einem Anwalt, der ihr gute Ratschläge gab, wie sie mich am schnellsten los wird. Einen Monat nach der Party ist meine Frau zur Polizei gegangen und hat gesagt, ich würde sie schlagen und sie fühle sich von mir bedroht. Die Polizei ist ausgerückt und hat mich aus dem Haus holen wollen. Aber ich habe mich geweigert. Insgesamt sind drei Streifen vorgefahren, aber ich bin nicht raus. Das war mein Haus und ich habe dieser Schlampe nichts getan. Wer meine Statur kennt weiß, dass das nicht stimmen kann, dass ich ihr eine Ohrfeige verpasst hab. Das hätte sie nicht überlebt. Ich habe meiner Frau nie etwas angetan und sie schon gar nicht geschlagen. Schließlich haben sie meinen Freund von der Polizei geholt. Der hat mich dann überredet, das Haus zu verlassen. Ich hab praktisch alles verloren, was ich mir aufgebaut habe. Mein Kind sehe ich nur, wenn es der Frau passt. Mit dem Kind hat sie mich dauernd erpresst. Wenn ich nicht gemacht hab, was sie wollte, hab ich ihn nicht zu sehen gekriegt. Mittlerweile ist es mir schon wurscht, ich kann eh nichts machen. Außer zahlen. Sie hockt mit ihrem Anwalt in meinem Haus, er verdient eine Menge und ich zahle. Ich bin psychisch eingegangen, hab Therapien gebraucht. Den Job war ich erst recht los. Heute arbeite ich in einem Büro. Ich hab eine Mordswut, weil mich die so beschissen hat. Aber ich kann nichts machen. Deshalb hoffe ich, dass dein Verein was bringt.
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